Archiv für die Kategorie ‘Kunst & Kultur’

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Große Sauerei

Veröffentlicht in Essen & Trinken, Kunst & Kultur, Subjektives & Spontanes | 19. Oktober 2010 | 21:12 | roland

Was einem am wochenendlichen Spaziergang über den traditionsreichen Hofheimer Gallusmarkt – übrigens der 658., wenn ich mich recht erinnere – so alles auffällt… ;-)

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Der versunkene Herr Precht

Veröffentlicht in Berufliches & Privates, Kunst & Kultur, Subjektives & Spontanes | 14. Oktober 2010 | 20:42 | roland

Apropos Buchmesse… Noch ist der dritte Teil meiner Reportage von der Frankfurter Buchmesse 2010 noch nicht online. Aber diesmal sind mir wirklich erstaunlich viele prominente Autoren vor die Linse gelaufen. So zum Beispiel Richard David Precht, der derzeit durch alle Talkshows tingelt. Wobei ich zugeben muss, dass zumindest das neueste seiner zahlreichen Bücher “Die Kunst kein Egoist zu sein” ausgesprochen gelungen und lesenswert ist.

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Auf geht’s!

Veröffentlicht in Berufliches & Privates, Kunst & Kultur, Mediales & Kommunikatives | 07. Oktober 2010 | 21:36 | roland


Okay, okay, ein bisserl hektisch wird sie wohl ausklingen, diese Woche. Denn heute waren wir den ersten Tag auf der Frankfurter Buchmesse, um Material zu sammeln für unsere alljährliche Reportage im Café Digital. Der erste Teil der Reportage wird morgen online gehen.Der zweite Teil folgt am Wochenende. Beides wird, so hoffen wir, lesenswerte Lektüre für all jene sein, die es nicht geschafft haben, selbst nach Frankfurt zu kommen…

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Welt der Kulturen in Hofheim

Veröffentlicht in Berufliches & Privates, Geschichte & Gesellschaft, Kunst & Kultur | 30. September 2010 | 21:47 | roland

Fast hätte ich’s vergessen… Am vergangenen Freitag hatte ich das Vergnügen, bei der Veranstaltung “Welt der Kulturen”, bei der es diesmal um die Kultur der Türkei ging, eine kleine Rolle übernehmen zu dürfen. Veranstaltungsort war das Stadtmuseum in Hofheim am Taunus. Und mein Beitrag war die Verkörperung des Nasreddin Hoca, dessen Eigenheit als Mischung aus Narr und weisem Wanderprediger und mir wohl irgendwie auf den Leib geschneidert war. Oder lag es einfach nur an dem bunten Kostüm, nebst künstlichem Bäuchlein, das mir Frau Aydin vom Ausländerbeirat extra geschneidert hatte? Jedenfalls war es ein zwar anstrengendes, aber doch ein Vergnügen, Kindern und Erwachsenen aus dem türkischen und dem deutschen Kulturkreis einige der zahllosen Eulenspiegeleien und auch ernsthafteren Anekdoten vorzutragen, die Nasreddin Hoca zugeschrieben werden. Hm, zum Glück war es mir erspart geblieben, verkehrt herum auf einem Esel reiten zu müssen ;-))

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Alle Jahre wieder

Veröffentlicht in Berufliches & Privates, Kunst & Kultur, Mediales & Kommunikatives | 21. September 2010 | 20:27 | roland

Nur noch wenige Tage, dann startet wieder das Weltereignis der Buchbranche, die Frankfurter Buchmesse. Und natürlich haben wir bereits unseren Fachbesucherausweis heruntergeladen und ausgedruckt, um im digitalen Cafe wieder brühwarm aus den Messehallen zu berichten. Wie bereits im vergangenen Jahr. Wobei der diesmalige Ehrengast Argentinien sicher etwas weniger ambivalent wahrgenommen werden wird als im vergangenen Jahr die Volksrepublik China. Nun, wir werden sehen, was es zu sehen und zu lesen gibt…

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Wächterin der Bücher

Veröffentlicht in Berufliches & Privates, Kunst & Kultur | 01. September 2010 | 08:34 | roland

Wer je Jasper Ffordes Thursday Next Zyklus gelesen hat, weiß, wie nützlich und hilfreich Katzen bei der Pflege und Bewachung von Büchern sein können. Lara jedenfalls, eine von drei “Büromiezen” im Duesenhome, ist ganz offensichtlich literarisch bewandert…

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5. Juni 2010 – ein gutes Datum

Veröffentlicht in Berufliches & Privates, Geschichte & Gesellschaft, Kunst & Kultur, Mediales & Kommunikatives | 05. Juni 2010 | 21:37 | roland

Eigentlich müsste ich ja hier an dieser Stelle Stellung nehmen zu der Naivität, mit der die israelische Armee in eine offensichtliche Falle getappt ist, zum völlig überraschenden Kneifen – Entschuldigung dem Rücktritt! – eines Bundespräsidenten, dessen Ungelenkheit ihn bei vielen Bürgern sympathisch gemacht hatte oder zum 90. Geburtstag des einflussreichsten Literaturkritikers deutscher Zunge. All dies tue ich nicht. Sondern widme mich stattdessen ganz entspannt der Lektüre der neuen DATUM. Das ist allemal interessanter. Vermittelt es doch Eindrücke aus einer uns so ganz und gar fremden, ja exotischen Welt: der Alpenrepublik Österreich. Ich rate, ich empfehle dringend, nein ich befehle: Leute, abonniert dieses Magazin. Es gibt hierzulande (leider) nichts Vergleichbares. Nein, auch nicht Cicero & Co. ;-)

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Weitgehend unterschätzt

Veröffentlicht in Kunst & Kultur, Mediales & Kommunikatives, Subjektives & Spontanes | 29. April 2010 | 20:30 | roland

Damals weitgehend unterschätzt, derzeit auf Tele5 wiederholt – Babylon 5, die meines Erachtens von Storyline, Maske und Komplexität der Charaktere mit Abstand beste SF-Serie der 90er-Jahre. In gewisser Weise J. M. Straczynskis Meisterwerk. Ich bin fast versucht, mir die DVDs der fünf Staffeln zuzulegen…

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Berlin meets Vienna

Veröffentlicht in Kunst & Kultur, Mediales & Kommunikatives | 22. April 2010 | 19:34 | roland

Als vermutlich erster und ältester deutscher DATUM-Abonnent wusste ich es natürlich schon vorher: Am übernächsten Freitag, dem 30. April, wird DATUM-Herausgeber Klaus Stimeder in der Literatur- und Pianobar Froschkönig in Berlin nicht nur Ersprießliches und Verstörendes aus Wien präsentieren. Sondern auch virtuelle Auftritte und Vorstellungen der Werke von Netnasikum, Georg Kreisler, Michael Häupl, Hilde Spiel, André Heller und etlichen weiteren Künstlern moderieren und malträtieren. Als Gast des Österreichischen Kultursalons in Berlin wird Nestroy-Preisträger Markus Kupferblum seinen großen Auftritt haben. Anmeldung bitte unter office-d(at)datum.at. Und wäre Berlin nicht gar zu weit vom Rhein-Main-Gebiet entfernt, würde ich mir’s unter Garantie anschauen! Nicht nur wegen des kostenlosen “Begrüßungsschnapserls”…

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Frankurter Nacht

Veröffentlicht in Kunst & Kultur, Subjektives & Spontanes | 10. April 2010 | 20:02 | roland

Auch wenn Frankfurts Alte Oper gerade mal wieder ein Renovierung der smoggeschädigten Steinfassade durchmacht, wirkt sie doch abends nach wie vor ausgesprochen eindrucksvoll. So gesehen bedarf es eigentlich gar keiner Luminale 2010 – auch ohne derlei Inszenierungen hat Mainhattan seine leuchtenden Reize. Zugegeben, viele davon erschließen sich nicht auf der ersten Blick oder Besuch. Aber gerade das ist eigentlich das Spannende an der Mainmetropole…

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