Ein geniales Stück. Zweieinhalb brillante Schauspieler. Einer davon Michael Quast. Der andere Andreas Uhse. Zu sehen in der deutschen Adaption von Patrick Bablows „Messias“. Ein Spaß, ein defätistischer. Und wenn’s nicht Theater wäre, müsste man es „großes Kino“ nennen. Also: Unbedingt ansehen, am 27. und 28. Dezember sind die nächsten und zugleich letzten Vorstellungen im Schauspiel Frankfurt…
Tags: Andreas Uhse, Messias, Michael Quast, Patrick Bablow, Schauspiel Frankfurt
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